Verwirbelung nach Schauberger Print E-mail

Die gezielte Verwirbelung baut im Wasser neue Strukturmuster auf. Die Verwirbelung soll nach Angaben der Hersteller die Schadstoff-schwingungen auflösen. Erklärt wird dies durch die Umstrukturierung des Wassers. Nach Viktor Schauberger ermöglicht die Verwirbelung eine Selbstreinigung des Wassers. Hierbei reichen einfache Verwirbelungen jedoch nicht, es müssen Mehrfachverwirbelungen sein. Je gründlicher dies geschieht, desto nachhaltiger ist die Selbstreinigung des Wassers.

 

 



Wasser ist „gesetzlos“, denn es bildet die große Ausnahme in der Chemie und Physik.  Am Wasser scheitert die Logik dieser Wissenschaften.  Es ist mehr als H2O, als eine Verbindung aus 2 Molekülen Wasserstoff und einem Molekül Sauerstoff - unermessliche zehnmillionstel Millimeter klein !  Es ist trotz der vielen Informationen, die wir heute darüber haben, immer noch voller Geheimnisse.
Eines dieser das Wasser betreffenden Geheimnisse liegt in seiner Fähigkeit, Energien und Informationen zu speichern.  Ein Faktum, das gerade in der Medizin nahezu revolutionär ist und auch die logische Erklärung für die Wirksamkeit der Homöopathie, Bachblüten-Therapie und andere „energetische“ Therapien (Bioresonanz-Therapie, etc..) darstellt.
Aufgrund ihrer elektrischen Ladung haben Wassermoleküle Dipolcharakter – das Sauerstoffatom ist schwach positiv, die beiden Wasserstoffatome sind schwach negativ. Durch die Anziehungskräfte binden sie andere Wassermoleküle über Wasserstoffbrücken an sich und bilden dreidimensionale Netzwerke.  Man nennt sie „Cluster“ (Molekülhaufen).  Diese Cluster bilden das „Gedächtnis des Wassers“.   Je harmonischer ihre geometrische Ordnung umso höher ist die Qualität des Wassers.

 

Die besondere Struktur der Wassermoleküle und die Cluster-Bildung sind der Schlüssel für die typischen Verhaltensweisen des Wassers.  Man meint, in der Cluster-Bildung (sie bildet keine üblichen Kristallbaumuster, sondern ordnet sich während des Wachstumsprozesses ständig um) eine neue Aggregatform entdeckt zu haben.  Clusterstrukturen sind also sehr labil; sie binden und lösen sich, um sich gleich darauf wieder neu zu binden....  Charakteristisch ist, dass sie Energien und Informationen speichern können (in den Wasserstoffbrücken).