PI-Kartusche Print E-mail

In Phase 1 der Wasseraufbereitung wird das Leitungswasser durch Filtration mittels Umkehrosmose von stofflichen Verunreinigungen befreit, denn nur sauberes, schadstofffreies Wasser kann energetische Informationen optimal transportieren !


In Phase 2 werden durch einen Verwirbelungsprozess Schadstoffinformationen gelöscht und große Gruppen von Wassermolekülen ("Cluster") aufgebrochen - der erste Schritt zu einer feinen und geordneten Molekularstruktur (siehe Ferreira/Hendel: “Wasser vom Reinsten“; Kristalline Phase).

 

Nun ist das Wasser aufnahmebereit für leichte Mineralisierung und energetische Informationen.

 

In Phase 3 fließt das Wasser durch verschiedene Urgesteinsmineralien, Kristalle, Korallen und organisches Kalzium. Hier wird das Wasser mineralisiert und insbesondere der Kalzium–Magnesiumgehalt optimiert.


Im letzten Schritt wird das Wasser energetisiert. Es nimmt die abgestrahlte Energie hochenergetischer Keramiken optimiert (durch ein spezielles Verfahren auf das menschliche Niveau abgestimmt) in die regenerierte molekulare Struktur auf und wird zu PI®–Wasser.


Durch diesen Prozess ist PI®–Wasser biochemisch und biophysikalisch am gleichen bzw. durch die Energetisierung sogar auf einem wesentlich höheren Qualitätsniveau als die besten am Markt erhältlichen Quellwässer.


Die PI®–Technologie befreit Leitungswasser von Verunreinigungen um es anschließend stufenweise, harmonisch mit bioverfügbaren Mineralien anzureichern und zu energetisieren.




Produktbeschreibung (pdf)

Forschungsergebnis (pdf)

Die PI-Technologie (pdf)

Die PI-Technologie von Prof. Popp (pdf)